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04.11.2002 - 9. Runners Point Stundenlauf - Beunaer Wüstenfüchse am Galgenberg

Auch nach dem Marathondebüt von Halle nach Leipzig kennt die Laufbegeisterung in Halle keine Grenzen. 163 Teilnehmer stellten sich am vergangenen Dienstagabend im PSV-Stadion "Am Galgenberg" mit etwas Verspätung dem Starter. Schuld daran waren die Beunaer Extrem-Sportler Egon Hoffmann, Torsten Steffan und Michael Schmidt. Alle Drei nahmen im April diesen Jahres erfolgreich am Wüstenmarathon in Marokko teil und absolvierten den Stundenlauf in voller Wüstenlauf-Kampfkleidung. Zuvor gaben sie den Läufern ein paar Infos wie man solch einen strapazenreichen Marathon überstehen kann, denn es mussten knapp 300 km in einer Woche bewältigt werden. Auch mancher Zuschauer staunte nicht schlecht in welch Ausrüstung die Wüstenläufer ihre Runden drehten.
Unter dem Motto "Sportler helfen Sportlern" kam es am Rande des Stundenlaufes zu einer Spendenübergabe an Sportler vom ESV Lok Dessau, die im vom Hochwasser betroffenen Dessau- Waldersee wohnen. Stellvertretend nahmen Martin Sonntag und Bernd Knappe die Spende in Höhe von 320,-€ von dem Initiator dieser Aktion, dem PSVer Lothar Rochau, entgegen.
Gelaufen wurde an diesen kühlen Diensttagabend dann auch noch, und das auch noch richtig gut. Allen voran der Stundenlaufsieger Uwe Emmerling, der nach seinem Halbmarathonsieg in Leipzig vor drei Wochen noch immer in sehr guter Form ist. Seine 17080 Meter waren an diesem Abend nicht zu überbieten. Auf den Plätzen folgten mit Bernd Dannehl (16150 Meter) und Harald Dümke (16110 Meter) zwei weitere PSVer. Beide schenkten sich bis zum Schluss nichts, und erst gegen Ende des Rennens konnte sich Dannehl einen kleinen Vorsprung von 40 Metern erlaufen. Erstmalig dabei war Marcus Hinderer vom Sportfachgeschäft Runner`s Point, der hier zeigte das er nicht nur Schuhe und Bekleidung verkaufen kann, sondern auch recht ordentlich laufen kann. Er schaffte mit 15250 gelaufenen Meter 100 Meter weniger als der Hallesche Top-Marathonläufer der 90er Jahre Heiko Klimmer der zu einer Stippvisite in Halle weilte. Im Frauenrennen über eine Stunde ein ähnliches Bild. Hier siegte Vinora Ramdor von der VSG Saaletal Wettin mit 12800 Metern vor Rosita Boose vom SV Halle. Sie schaffte 12700 Meter, gefolgt von der Dritten, Christine Piek, die 11670 Meter schaffte.
Den Halbstundenlauf gewann wie im Vormonat Lokalmatador Jens-Peter Scholz vom PSV der 8270 Meter lief und damit in der Gesamtwertung uneinholbar in Führung liegt. Knapp dahinter kam der Calbenser Läufer Ronald Rabenstein mit 8250 Metern ein, gefolgt vom Wettiner Martin Deparade der 7730 Meter schaffte. Im Frauenlauf über eine halbe Stunde gab es den gleichen Einlauf wie im vergangenen Monat. PSVerin Kathrin Jautze siegte mit 6790 Metern vor Vereinskameradin Christine Berger die 6620 Meter schaffte. Dritte wurde mit 6520 Metern die USVerin Gerburg Heinze, Mutter der ehemaligen Halleschen Nachwuchshoffnung Judith Heinze.
Übrigens: Wer Lust hatte, konnte kostenlos Herzfrequenz-Messer und Laufschuhe testen. Möglich machte das die Get-the-feeling-Tour 2002 von Puma und Polar. Eine Initiative die auch jedes Jahr vom Deutschen Sportbund unterstützt wird.

Text: Frank Berger