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20.09.2026 - Offene Landesmeisterschaft in den Masterklassen auf der Leichtathletikanlage Robert-Koch-Straße - kleine Delegation des LAV Halensia holt 3 Landesmeistertitel 

Unter sehr schwierigen Witterungsbedingungen fanden am 20. September 2026 die diesjährigen Meisterschaften in den Masterklassen Frauen/Männer ab 35-85 Jahre statt.

Nachdem das Ereignis im Juni auf Grund extremer Hitze verschoben wurde, fanden die Meisterschaften nun im September statt.

Temperaturen um die 15 Grad, ein starker Wind auf der Anlage, gepaart mit Regen waren alles andere als ideale Freiluftbedingungen. Da sich Andreas Plier und ich genauso gefreut hatten, wie Sportlerinnen und Sportler aus mehreren mitteldeutschen und norddeutschen Bundesländern, nahmen wir die Bedingungen mit Gelassenheit.

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13.09.2026 - Starker Auftritt beim 27. Dessauer Rathaus-Center CityRUN 2026 - Leif Fricke läuft aufs Podest

Am 13. September 2026 wurde die Dessauer Innenstadt zur großen Laufbühne: Beim 27. Rathaus-Center CityRUN gingen auf dem schnellen 2-km-Rundkurs Läuferinnen und Läufer über verschiedene Distanzen an den Start. Für den LAV Halensia waren Leif Fricke und Lutz Gebauer im 10-km-Pokallauf vertreten.

Von Beginn an bestimmte der spätere Sieger Issoufou Sani Boureima das hohe Tempo. Dahinter wechselten in der Verfolgergruppe immer wieder die Positionen. Leif Fricke blieb konzentriert im Rennen und hielt sich alle Möglichkeiten offen. Während Kevin Gaede sich nach etwa fünf Kilometern absetzen konnte, entwickelte sich dahinter ein spannender Kampf um den letzten Podestplatz.

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08.09.2026 - Einige Tage danach

Es ist vollbracht. Diese Aussage ist leider nicht vollständig korrekt. Warum, das lest Ihr ein kleines Stückchen weiter unten.

Ich habe 16 Gipfel und 3 Zipfel erkundet, war in der größten und der kleinsten Stadt Deutschlands. Den ersten Teil meiner Tour legte ich radelnd auf meinem Pedelec zurück, fuhr dabei etwa 800 km weit in Richtung Brocken, Berlin und dann nach Norden. Nach dem durch die schwindende Gesundheit erzwungenen Ende des Radelns setzte ich meine Erkundungen später mit dem Auto und nur kurze Strecken mit dem Rad fort.

Ich traf jede Menge Menschen, die in ihrer Verschiedenheit auf ganz unterschiedliche Arten bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Da waren die Interessierten, die alles über meine Tour wissen wollten, meist erstaunt über die Idee waren, mir dann alles erdenklich Gute für das Unternehmen wünschten. Da waren die Hilfsbereiten, die, ohne überredet werden zu müssen, mir sofort mit Rat, Hinweisen und nützlichen Tipps, aber auch direkten Taten die verschiedensten Unterstützungen gaben. Vielen herzlichen Dank an Euch alle. Da waren auch die Offiziellen, die meist mit Hingabe und Redlichkeit ihren dienstlichen Pflichten nachkamen, Polizisten, Ärzte, Bahnmitarbeiter, Fährleute, Ranger, Naturkundestationsbetreiber, und sicherlich noch einige mehr. Da waren aber auch die Genervten, die Ungeduldigen, die, die immer in Eile sind, die sich wenig oder gar nicht für andere Menschen interessieren, denen das Wort „Miteinander“ noch fremd ist. Zum Glück waren diese eindeutig in der Minderheit. Und da waren auch noch die Betreiber von Herbergen, Pensionen, Hotels, Gasthöfen, Ferienwohnungen, die alle in sehr hohem Maße freundlich, hilfsbereit, entgegenkommend und auch geschäftstüchtig waren. Der ein oder andere ließ seinen Drang für gute Geschäfte manchmal weniger, manchmal mehr, deutlich erkennen.

Ich lernte eine Unmenge von Örtlichkeiten kennen, übernachtete in den qualitativ verschiedensten Unterkünften. Jugendherbergen werden in der Zukunft sicherlich nicht mehr zu den von mir gewählten Übernachtungsorten zählen. Insgesamt ist die Qualität und der Komfort im Durchschnitt doch auf ein sehr niedriges Niveau zu beschreiben, keine Einzelzimmer, sondern Mehrbettzimmer mit Mehrfachbelegungen, sanitäre Anlagen, Dusche/WC außerhalb des Zimmers auf dem Gang (einmal musste ich dazu jedes mal durch den Speisesaal gehen) und selten auf einem guten Standard bzw. oft nicht in einem erfreulichen Zustand waren leider keine Seltenheit. Hinzu kommt, dass das Frühstücksbuffett meist doch etwas bescheiden genannt werden muss. Die Ausstattung der Zimmer ist ebenfalls spartanisch, kein TV oder Radio, wenig Schrank, wenig Tisch, wenig Steckdose, Bettwäsche selbst beziehen und abziehen, keine Handtücher. Und die Preise sind mit 40 bis 70 € kaum niedriger als Pensionen oder kleine Hotels. Einmal durfte ich mein Rad nirgends drinnen unterstellen, es musste im Freien übernachten.

Ferienwohnungen, Pensionen und auch Jugendherbergen verfügen meist über keinen Fahrstuhl und häufig musste ich mein gesamtes Gepäck treppauf schleppen. Hotels sind zwar etwas unnahbarer, distanzierter durch das Personal, aber von deutlich besserer Qualität, Ausstattung, Komfort und angenehmer. Diese meist nur wenige Euro mehr sind es jedenfalls wert.

Und dann sind da die Gipfel und Zipfel. Ich habe in allen 16 Bundesländern die höchste Erhebung erreicht. Sie sind selbstverständlich sehr extrem verschieden, was ganz natürlich ist. Manche liegen in geschlossenen Waldgebieten, manche sind etwas „platter“ und befinden sich auf einem Hochplateau, manche sind touristisch erschlossen, besonders die „niedrigen“ haben oft eine schmale, unebene, steile, schlechte Zuwegung. Ich habe mir für die Beurteilung aller Gipfel mal einige Punkte ausgedacht (20 sind es am Ende geworden). In diesen Kategorien habe ich dann an alle Gipfel eine Note (1-6) vergeben und daraus eine Platzierungsreihenfolge und Gesamtnote ermittelt. In meiner Tabelle habe ich nur das Vorhandensein und die Qualität davon eingetragen. Seht selbst:

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Weitere Laufberichte unserer Mitglieder findet ihr hier!

 

Wir wünschen weiterhin viel Spaß

auf der Internetseite des LAV Halensia e.V.!